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Also Grundsätzlich stehe ich der Digitalisierung auch positiv gegenüber. Ich glaube nicht, dass man da nur den Menschen ersetzen will. Für mich ist es eher so, dass einem dann mehr geholfen wird. Es werden bestimmte Tätigkeiten übernommen, die eben ziemlich eintönig sind. Nur dann können es ja auch Maschinen übernehmen (Stand heute). Ja, den Job am Fließband wird es eventuell nicht mehr geben aber dafür wird es auch weiterhin Tätigkeiten für den Menschen geben weil es eben vieles gibt, was nur der Mensch kann. Logisch denken, Schlüsse ziehen die eben nicht immer gleich sind,... Wenn man da mal sieht wie einem die Arbeit erleichtert werden kann, ist man sicherlich gleich positiver gestimmt.
Wichtig finde ich, man muss die Arbeitnehmer mitnehmen, ihnen alles genau erklären und eben auch Ängste und Vorurteile nehmen (wenn es die gibt). Man darf keinen zurücklassen und einfach die Arbeiter austauschen. Wie ist das bei dir abgelaufen @piggybank? Friss oder stirb oder hat man da etwas getan damit man auch die Arbeiter mitnimmt? Hast du auf Grund dieser Veränderung den Arbeitgeber gewechselt oder hat das damit nicht zu tun?
Vieles hat sich ja schon weiterentwickelt, man würde es aber nicht unbedingt mit Digitalisierung gleichsetzen. Vor Smartphones oder Emails hat ja im Grunde keiner Angst und sieht es als Verbesserung (auch wenn es da negative Aspekte geben kann). Wenn man jetzt Maschinen modernisiert und man dann weniger machen muss, wäre es ja auch eine Erleichterung. Da würden wohl auch nur wenige Nein sagen. Fast man es unter Digitalisierung zusammen, sind einige skeptisch. Vielleicht auch deshalb weil man nicht genau weiß, was man alles machen möchte und kann. Offen mit den Mitarbeitern kommunizieren was man machen möchte und wo das hinführen soll, wäre da sicherlich eine Lösung. Aber es wird natürlich immer Menschen gegen, die reflexartig gegen alles sind.
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