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Digitalisierung in Fabriken - Eure Erfahrungen?

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 BeitragVerfasst: Fr 4. Nov 2022, 11:45   
 

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 BeitragVerfasst: Fr 4. Nov 2022, 18:59   
 

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 BeitragVerfasst: Fr 11. Nov 2022, 13:10   
 

Registriert: So 18. Jun 2017, 19:10
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Jetzt mal ganz abgesehen von den Fabriken und der Industrie, werden viel zu viele Daten gesammelt nur weil es andere auch machen. Man muss schon auch wissen was man mit den Daten anfangen möchte und was einem die ganzen Daten bringen. Es macht nur Sinn Daten zu sammeln wenn ich auch weiß wofür ich es mache, was es mir bringt und wie ich die Erkenntnisse dann richtig einsetze.
Es kann schon einen Vorteil bringen, man muss aber auch wissen was man dann damit macht. Da glaube ich, wissen es nicht alle und machen einfach mit weil es alle machen und Daten ja so wichtig sind.

Da wird es sicherlich auch Expertise brauchen. Nicht jedes Unternehmen hat eine eigene Abteilung dafür. Man muss ja auch nicht gleich von 0 auf 100. man muss sich genau ansehen was man haben will, was man sich erwartet/erhofft. Dann alles Schritt für Schritt gehen. Auch die Arbeiter müssen sich ja an die ganzen Neuerungen erst gewöhnen. Die Arbeitnehmer muss man auch mitnehmen und sollte ihnen auch erklären wieso man es tut und was man sich erhofft, wo in Zukunft die Vorteile davon sind.

Leider haben einige aber immer die Einstellung: "Haben wir schon immer so gemacht, daher machen wir es jetzt auch so".
Da ist es wichtig die Arbeiter zu motivieren und ihnen auch die Vorteile klar zu zeigen. Dann sagt man ihnen eben, du brauchst dann weniger Zeit für die 08/15 Arbeiten und hast mehr Zeit bei den wirklich wichtigen Dingen. Man muss nicht mehr selbst so viel am PC schreiben, bekommt schon alles ganz genau aufgelistet, muss nichts mehr händisch eintragen,...
Denke alleine das ist ja schon Motivation genug sich etwas anzupassen. Wenn man aber nicht weiß was kommt und was für Auswirkungen es auf den eigenen Job hat, kann ich verstehen, wieso dann einige mauern.


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 BeitragVerfasst: Di 15. Nov 2022, 18:40   
 

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Beiträge: 48
Ich glaube auch nicht, dass jeder wirklich weiß, was er tut. Es ist wohl auch so, dass auch was Consulting angeht, nicht jeder, der sich Spezialist nennt, wirklich auch auf die Materie spezialisiert ist. Da muss man wirklich genau hinschauen, an wen man sich wendet, nicht jeder Anbieter bringt auch wirklich, so wie susietec, 30 Jahre Knowhow-Sammlung als Background mit sich. Dabei ist es in den Consultings von größter Bedeutung, dass Unternehmen, die begleitet werden, auch die internen Prozesse richtig anpassen können, bevor die großen Änderungen bezüglich der Hard- und Software anrollen.

Wie du sagst, das muss ja auch so angegangen werden, dass es von allen Mitarbeitern angenommen und umgesetzt werden kann. Sich auf „das war aber schon immer so“ wird sich, glaube ich, keiner mehr ein ganzes Berufsleben lang rausreden können. Wie viele Jahre ist man so berufstätig? Doch einige Jahrzehnte im Regelfall! Und wenn man sich mal anschaut, was sich da in der Vergangenheit getan hat, kann man davon ausgehen, dass sich in der Zukunft noch ebenso viel, wenn nicht sogar mehr, rasant wandeln wird.


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 BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2022, 13:51   
 

Registriert: So 18. Jun 2017, 19:10
Beiträge: 60
Ich würde da nicht davon ausgehen, dass sich nur wenige auskennen. Denke das ist so ein breites Feld und es braucht da sehr individuelle Lösungen. Da werden einige Firmen in gewissen Bereichen mal mehr, mal weniger Wissen haben. Außerdem ist man auch oft von anderen Abhängig. Beispielsweise wenn man ältere Maschinen nachrüsten möchte. Da wird man auch auf die Hersteller zugehen müssen. Wenn di dann kein Interesse haben, ältere Maschinen nachzurüsten, wird man vor Probleme gestellt. Das stelle ich mir nicht leicht vor und dahinter steckt sicherlich viel Arbeit. Denke nicht, da schriebt man mal ein neues Programm und schon passt alles.

Die Einstellung muss man ja nicht das ganze Leben haben. Aber wenn ich 5 Jahre bis zur Pension hätte, würde ich auch ungern alles nochmal lernen müssen:) Da muss man halt konkret zeigen, welche Vorteile es dann für jeden gibt. Neue Mitarbeiter sind eh offen dafür, die wissen ja, dass man sich dadurch viel Arbeit ersparen kann und sich durch Digitalisierung auf die wichtigen Bereiche konzentrieren kann.


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 BeitragVerfasst: Di 29. Nov 2022, 18:10   
 

Registriert: Mi 20. Dez 2017, 17:37
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 BeitragVerfasst: Mo 12. Dez 2022, 12:17   
 

Registriert: So 18. Jun 2017, 19:10
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Ja das wird schon möglich sein - erschwert nur die Arbeit als wenn man da zusammen arbeiten würde bzw. offener sein würde und auch diese Firmen Unterstützungen bekommen würden durch die Hersteller. Möglich ist da sicherlich viel und als Außenstehender weiß man nicht wie es geht, ist dann aber letztlich froh, wenn es geht:)

Der Mehrwert darf halt nicht auf Kosten anderer gehen - das ist dann auch eine Frage, wie ich es kommuniziere und allen mitteile. Da muss sich alle miteinbeziehen und Bedenken ausräumen so gut es geht. Mein Eindruck ist, viele haben vor Digitalisierung Angst weil sie nicht wissen was man darunter versteht. Letztlich bleibt dann nur über, eine Maschine übernimmt meine Arbeit. Auf diese Sachen muss man eigenen sonst wird sich an der Grundeinstellung wenig ändern.
Ja den Punkt mit WhatsApp sehe ich auch bei mir in der Familie. Mein Vater hat jetzt eine Smartwatch. Ich hab ihm aber gleich gesagt, mich interessiert das nicht und er muss sich darum kümmern es zu verstehen. Bin schon froh, dass zumindest mein Vater da "offener" gegenüber diesen Dingen ist. Was er draus macht, ist halt wieder etwas anderes. Aber für mich hat es letztlich etwas gebracht, ich muss jetzt nicht mehr jede Mail für meine Eltern schreiben:)


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